Mehr Wellness in der Badewanne – so gelingt das Entspannungsbad

Mehr Wellness in der Badewanne – so gelingt das Entspannungsbad

EntspannungsbadPermanenter Stress ist einer der Faktoren, der die Entstehung verschiedener Erkrankungen unterstützt. Die Palette reicht von Verspannungen über Dauerkopfschmerzen bis hin zum Burnout. Umso wichtiger ist es, dass jede sich bietende Gelegenheit zur gezielten Entspannung genutzt wird. Das ist im einfachsten Fall ein erholsames Entspannungsbad nach einem anstrengenden Tag.

Die Wirksamkeit der Entspannungsbäder kann auf unterschiedliche Weise gefördert werden. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten beispielsweise ätherische Öle, deren Mix jedoch sehr individuell abgestimmt werden sollte. Um sich nicht bei jedem Bad erst Gedanken über den optimalen Mix machen zu müssen, sollten verschiedene Mischungen vorbereitet werden. Auf Kerzen-und-Seife.de finden Sie Anleitungen und Tipps, wie Sie Ihren Badezusatz ganz einfach selbst machen können (siehe Bild: Cupcake-Seife).

Die richtige Vorbereitung für das wärmende Bad

Wärme hat eine sehr wohltuende und entspannende Wirkung auf den Körper. Das ist längst keine Hypothese mehr, sondern wurde wissenschaftlich bewiesen. Deshalb sollte nicht nur das Badewasser eine optimale Temperatur besitzen – auch der Raum selbst muss vorgeheizt werden. Dabei sind die Zeiten zu berücksichtigen, die für die Erwärmung der Luft, des Bodens und der Badewanne benötigt werden. Welcher konkrete Zeitraum dafür notwendig ist, hängt von der im Badezimmer vorhandenen Basistemperatur und der Art der genutzten Heizung ab. Bei einer Infrarotheizung werden lediglich wenige Minuten „Vorlaufzeit“ benötigt. Bei einem konventionellen Plattenheizkörper sollten vorsichtshalber zwischen 15 und 30 Minuten Vorheizzeit eingeplant werden.

Die kleinen Extras beim Entspannungsbad

Grelles Licht wirkt bei einem Entspannungsbad immer störend. Wer keine gedämpfte Beleuchtung im Badezimmer besitzt, sollte deshalb zu Kerzen greifen. Tolle Möglichkeiten für die optimale Beleuchtung beim Entspannungsbad sind Schwimmkerzen in kleinen Schalen oder Teelichter. Sie sollten so aufgestellt werden, dass keine Brandgefahr von ihnen ausgeht. Auch dürfen sie nicht dort platziert werden, wo sie beim Bewegen in der Wanne heruntergestoßen werden könnten. Der Effekt der Badeessenzen und Badekugeln lässt sich verstärken, indem als Beleuchtung Duftkerzen mit passenden Aromanuancen verwendet werden. Bei der Verwendung vieler Kerzen empfiehlt es sich, die Heizung ein wenig zu drosseln, da die brennenden Kerzen die Luft im Badezimmer kräftig aufheizen.

Außerdem gehörenBadeseife bei einem wirksamen Entspannungsbad folgende Accessoires in Reichweite:

  • Ein kleiner Snack in Form von geschnippeltem Obst
  • Ein gutes Gläschen Wein oder ein frisch gepresster Obstsaft
  • Kühlende Pads für die Augenpartie
  • Ein bequemes Badekissen für den Nacken

Die Wirkung beim Entspannungsbad steigern

Wer eine Sprudelfunktion in seiner Wanne hat, sollte diese beim Entspannungsbad selbstverständlich in Betrieb setzen. Durch das aufsteigende Wasser-Luft-Gemisch wird eine sanfte Massage der Muskeln, Bänder und Sehnen erreicht, was zu einer Tiefenentspannung beiträgt, wenn die Intensität nicht zu hoch eingestellt ist (siehe: Ratgeber auf Kneipp.de). Bei höherer Intensität hat die Whirlfunktion eine anregende Wirkung, da die Durchblutung der damit bearbeiteten Körperpartien gezielt gefördert wird. Eine Entspannung für die Seele erreichen Sie, wenn Sie während des Entspannungsbads Ihre Lieblingsmusik hören. Allerdings sollte diese nicht mit kräftigen und schnellen Beats ausgestattet sein. Klassische Meditationsmusik, Entspannungsmusik oder „Schmusemusik“ wären hierfür die beste Wahl. Mit der Entspannung geht aber auch das Risiko des Einschlafens einher. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie sich gegen ein Abrutschen in der Badewanne sichern. Das ist im einfachsten Fall mit dem Einlegen spezieller Anti-Rutsch-Matten möglich, die gleichzeitig auch den harten Wannenboden polstern.