Ich weiß nicht, ob das Thema in diese Rubrik passt, aber ich mach es einfach mal. Ich bezweifle ja nicht das Stress krank machen kann, oder das es Depressionen gibt, aber ist es wirklich so, dass alles gleich als Krankheit bezeichnet werden muss, die eine Behandlung erfordert? Von je her haben die Menschen gelernt mit einer Situation umzugehen und gaben Tipps an andere, ohne das es gleich als eine besondere Strategie bezeichnet werden musst. Sind wir durch die Moderne so weit abgestumpft, dass wir alles in negative ziehen müssen und nichts mehr als „normalen Beigeschmack des Alltags“ ansehen können?
Gruß
Gerda
