Stress in der Schwangerschaft sollte zum Wohle des Kindes nach Möglichkeit vermieden werden. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich Angststörungen von schwangeren Frauen in der Spätschwangerschaft auf das ungeborene Kind übertragen können. Das Kind würde auch nach der Geburt mit den Auswirkungen von Ängsten der Mutter während der Schwangerschaft zu kämpfen haben. Eine gestresste Mutter fördert somit leider ein gestresstes Kind. Da sich somit die Angststörungen einer werdenden Mutter auf das ungeborene Kind auswirken können, sollte diese beim Auftreten von Stresssymptomen umgehend einen Arzt aufsuchen, um weitere medizinische Maßnahmen zu treffen, um den schädlichen Stress nach Möglichkeit abzustellen.