meine Mutter leidet an einer leichten psychischen Erkrankung. Diese behindert sie nicht sonderlich im Alltag und macht sich auch kaum bemerkbar, aber dort wo man es merkt, ist es ihr peinlich. Dieses lässt sie dann leicht depressiv werden, was keinem hilft - vor allem ihr nicht.
Nun habe ich mich ein wenig mit dem Thema Coping befasst und es würde mich einmal interessieren, ob es auch bei psychischen Erkrankungen einsetzbar ist. Es wäre doch schön, wenn meine Mutter durch Coping dazu in der Lage wäre ihre Erkrankung zu akzeptieren und als einen Teil von ihr anzunehmen.
Gruß Salzchen
